Weiterbildung

KI-Transformationsmanager

KI im Betrieb einführen: eigene Assistenten bauen, Anwendungen entwickeln, Einführung steuern.

Zusammenarbeit an einem Laptop zur künstlichen Intelligenz

Über diese Weiterbildung

Organisationen verfügen inzwischen über KI-Werkzeuge – aber nur selten über Menschen, die deren Einsatz strukturiert einführen, absichern und begleiten können. Diese Rolle zwischen Fachbereich, IT und Leitung ist gerade in kleinen und mittleren Unternehmen oft gar nicht besetzt. Genau dafür qualifiziert diese Weiterbildung. In 180 Unterrichtseinheiten arbeiten Sie sich in vier Bausteinen vom sicheren Umgang mit KI-Assistenzsystemen über eigene KI-Assistenten und teilautonome Abläufe bis zur selbst gebauten, lauffähigen Anwendung – ohne vorherige Programmierkenntnisse. Zum Abschluss übertragen Sie das Erlernte auf Ihre Organisation und legen ein eigenes Transformationskonzept vor. Gearbeitet wird durchgehend mit den Systemen, die den Markt gerade prägen – exemplarisch eingesetzt und vergleichend eingeordnet, damit Ihre Fähigkeiten anbieterunabhängig anwendbar bleiben.

Warum ist diese Weiterbildung wichtig?

Die Rolle, die meistens fehlt

KI-Werkzeuge sind längst da – Menschen, die ihren Einsatz einführen, absichern und begleiten, fehlen. Genau für diese Rolle zwischen Fachbereich, IT und Leitung qualifizieren Sie sich.

Sie bauen wirklich etwas

Baustein 3 ist der Schwerpunkt: Am Ende steht eine eigene, lauffähige Anwendung – dokumentiert, abgenommen und in den eigenen Betrieb übergeben.

Anbieterunabhängig statt Produktschulung

Vermittelt werden übertragbare Prinzipien, keine Bedienkenntnisse für ein einzelnes Produkt. Werkzeuge dienen als Beispiel und werden im Unterricht vergleichend eingeordnet.

Inhalte

Grundlagen und sicherer Umgang mit KI-Systemen30 UE

Sie steuern jeden einzelnen Schritt selbst. Am Ende steht ein geprüftes eigenes Aufgabenrepertoire.

  • Grundlagen generativer KI: Sprachmodelle, Kontext, Wahrscheinlichkeit und die Grenzen der Systeme
  • Die drei Arbeitsformen: dialogische Nutzung, zielorientierte Beauftragung, delegierte Ausführung
  • Aufgaben systematisch formulieren nach Rolle, Auftrag, Kontext und Denkweise
  • Fehlerbilder erkennen und gegenprüfen: erfundene Angaben, veraltete Stände, verzerrte Ergebnisse
  • Marktüberblick über die Systemklassen und ihre Einsatzprofile – herstellerübergreifend: ChatGPT (OpenAI), Claude (Anthropic), Google Gemini, Microsoft Copilot, Mistral, DeepSeek
  • Datenschutz in der Anwendung: zulässige und unzulässige Eingaben, Anbieterwahl, Verarbeitung im Auftrag
  • KI-Verordnung der EU: Risikoklassen, Transparenzpflichten, Anforderungen an die KI-Kompetenz
  • Multimodal arbeiten: Dokumente, Bild, Audio und Video
KI-Assistenten und Agenten entwickeln45 UE

Sie geben Ziele vor und prüfen Ergebnisse. Am Ende läuft ein eigener Assistent in Ihrem Arbeitsalltag.

  • Von der Einzelfrage zur Zielvorgabe: Arbeitsweise, Dateizugriff, mehrschrittige Ausführung
  • Eigene Wissensbestände aufbereiten und so anbinden, dass ein KI-System verlässlich darauf zugreift
  • Eigene KI-Assistenten nach der fünfteiligen Struktur aus Rolle, Auftrag, Wissensgrundlage, Grenzen und Ausgabeformat – exemplarisch mit Custom GPTs, Claude Projects und vergleichbaren Bordmitteln
  • Mehrstufige, teilautonome Abläufe – und die Freigabepunkte, an denen der Mensch entscheiden muss
  • Qualitätssicherung: typische Fehlerbilder, Testfälle, Grenzen definieren, Dokumentation
  • Wiederkehrende Arbeitsabläufe erheben, beschreiben und für die Übergabe vorbereiten
  • Schnittstellen und Verknüpfungsdienste im Vergleich – n8n, Make, Zapier und agentische Werkzeuge wie Claude Cowork: Auswahlkriterien und Wirtschaftlichkeit
  • Kollegiale Begutachtung der entwickelten Assistenten
Eigene Anwendungen bauen70 UE

Der Schwerpunkt der Weiterbildung: vom beschriebenen Vorhaben bis zur fertigen Anwendung – durchgehend am selben eigenen Werkzeug, in vier begleiteten Bauwerkstätten.

  • Vom Vorhaben zum Auftrag: Anforderungen erheben, Umfang abgrenzen, Abnahmekriterien festlegen
  • Die drei Baustufen: unmittelbares Ergebnis, eigenständige Anwendung, dauerhaft laufendes System
  • Die textbasierte Arbeitsumgebung einrichten – in Kleinschritten und ohne technische Vorkenntnisse, exemplarisch mit Claude Code, OpenAI Codex oder Google Antigravity
  • Eine eigene Anwendung aufbauen: Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe und einfache Bedienoberfläche
  • Eigene Daten anbinden: Tabellen, Dokumente und Programmierschnittstellen
  • Iterieren und Fehler suchen: Fehlermeldungen lesen, Ursachen eingrenzen, gezielt nachbessern
  • Arbeitsstände sichern und zu einem früheren Stand zurückkehren
  • Betreiben: Zeitsteuerung, Auslöser, Protokollierung, Überwachung laufender Abläufe
  • Übergeben: Dokumentation, Zugriffsrechte, Einweisung von Kolleg:innen, Vorführung und Abnahme
KI-Einführung in der Organisation steuern35 UE

Vom eigenen Werkzeug zur Organisation. Abschluss mit einem eigenen Transformationskonzept.

  • Den Stand der KI-Nutzung strukturiert erheben und Handlungsfelder ableiten
  • Anwendungsfälle nach Nutzen, Machbarkeit, Risiko und Wirtschaftlichkeit bewerten und priorisieren
  • Sicherheit und Governance: betriebliche KI-Leitlinie, Zugriffs- und Freigabeverfahren, Umgang mit Zugangsdaten
  • Nicht freigegebene KI-Nutzung im Betrieb erkennen und einhegen, Vorfälle melden und behandeln
  • Grenzen des Selbstbauens: personenbezogene, rechnungslegungsrelevante und sicherheitskritische Anwendungen
  • Einführung in Phasen: Erprobung, Ausweitung, Regelbetrieb – mit Rollen, Zuständigkeiten und Abbruchkriterien
  • Veränderungsbegleitung: typische Einwände, Gesprächsführung, Kommunikation gegenüber Beschäftigten
  • Ethik: Verzerrung und Diskriminierung, Nachvollziehbarkeit, Beteiligung der Interessenvertretung
  • Erarbeitung, Generalprobe und Präsentation des eigenen Transformationskonzepts

Ablaufplan

Alle Termine im Überblick

12.01.2027 – 20.04.2027 180 UE Gesamtumfang

Januar 2027 9 Termine · 45 UE
  1. Di., 12.01.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 1 · Auftakt, Standortbestimmung, Funktionsweise generativer Systeme, die drei Arbeitsformen 5 UE
  2. Mi., 13.01.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 1 · Werkstatt: erste eigene Aufgabenstellungen am eigenen Arbeitsmaterial 5 UE
  3. Fr., 15.01.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 1 · Aufgaben systematisch formulieren: Rolle, Auftrag, Kontext, Denkweise. Recherche und Gegenprüfung 5 UE
  4. Di., 19.01.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 1 · Daten, Datenschutz und KI-Verordnung: zulässige Eingaben, Anbieterwahl, Risikoklassen, Pflichten 5 UE
  5. Mi., 20.01.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 1 · Werkstatt: Datenschutz-Check und Prompt-Sammlung für den eigenen Arbeitsplatz 5 UE
  6. Fr., 22.01.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 1 · Multimodal arbeiten: Dokumente, Bild, Audio, Video · Meilenstein 1 5 UE
  7. Di., 26.01.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 2 · Von der Frage zum Ziel: zielorientierte Beauftragung, Dateien, Ordner, eigene Wissensbestände 5 UE
  8. Mi., 27.01.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 2 · Werkstatt: die eigene Wissensbasis aufbauen und anbinden 5 UE
  9. Fr., 29.01.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 2 · Eigene KI-Assistenten: die fünfteilige Struktur 5 UE
Februar 2027 9 Termine · 45 UE
  1. Di., 02.02.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 2 · Einen Assistenten für die eigene Rolle bauen 5 UE
  2. Mi., 03.02.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 2 · Werkstatt: Assistent verfeinern, testen, absichern 5 UE
  3. Fr., 12.02.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 2 · Mehrstufige, teilautonome Abläufe. Wo die menschliche Freigabe bleiben muss 5 UE
  4. Di., 16.02.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 2 · Qualitätssicherung und Prozessaufnahme. Schnittstellen und Verknüpfungsdienste im Vergleich 5 UE
  5. Mi., 17.02.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 2 · Werkstatt: Testfälle schreiben und den Assistenten dokumentieren 5 UE
  6. Fr., 19.02.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 2 · Kollegiale Begutachtung der Assistenten · Meilenstein 2 5 UE
  7. Di., 23.02.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 3 · Vom Vorhaben zum Auftrag: Anforderungen, Abgrenzung, Abnahmekriterien. Die drei Baustufen 5 UE
  8. Mi., 24.02.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 3 · Werkstatt: das eigene Vorhaben beschreiben und abgrenzen 5 UE
  9. Fr., 26.02.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 3 · Arbeitsumgebung einrichten, erster Durchlauf bis zum lauffähigen Ergebnis 5 UE
März 2027 11 Termine · 55 UE
  1. Di., 02.03.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 3 · Bauwerkstatt 1: Grundgerüst des eigenen Werkzeugs, Eingabe und Ausgabe 5 UE
  2. Mi., 03.03.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 3 · Bauwerkstatt 2: weiterbauen, begleitet 5 UE
  3. Fr., 05.03.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 3 · Iterieren: Fehlermeldungen lesen, Ursachen eingrenzen, Arbeitsstände sichern und zurückholen 5 UE
  4. Di., 09.03.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 3 · Eigene Daten anbinden: Tabellen, Dokumente, Programmierschnittstellen 5 UE
  5. Mi., 10.03.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 3 · Bauwerkstatt 3: Daten anbinden, aus dem Prototyp wird ein nützliches Werkzeug 5 UE
  6. Fr., 12.03.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 3 · Betreiben: Zeitsteuerung, Auslöser, Protokollierung, Überwachung laufender Abläufe 5 UE
  7. Di., 16.03.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 3 · Grenzen des Verfahrens: Erprobung gegen Produktivbetrieb, Wartbarkeit 5 UE
  8. Mi., 17.03.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 3 · Bauwerkstatt 4: fertigstellen, Testfälle schreiben, Abnahmekriterien prüfen 5 UE
  9. Fr., 19.03.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 3 · Übergeben: Dokumentation, Zugriffsrechte, Einweisung von Kolleg:innen 5 UE
  10. Di., 23.03.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 3 · Vorführung und Abnahme des eigenen Werkzeugs, Teil 1 · Meilenstein 3 5 UE
  11. Mi., 24.03.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 3 · Werkstatt: Vorführung Teil 2, Übergabe in den eigenen Betrieb 5 UE
April 2027 7 Termine · 35 UE
  1. Di., 06.04.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 4 · Stand der KI-Nutzung erheben, Anwendungsfälle bewerten: Nutzen, Machbarkeit, Risiko, Wirtschaftlichkeit 5 UE
  2. Mi., 07.04.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 4 · Werkstatt: Reifegrad und Anwendungsfallliste für das eigene Unternehmen 5 UE
  3. Fr., 09.04.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 4 · Sicherheit und Governance: Richtlinie, Zugriffe und Freigaben, Schatten-KI, Vorfallsbehandlung 5 UE
  4. Di., 13.04.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 4 · Rollout in Phasen und Veränderungsbegleitung: Einwände, Gesprächsführung, Kommunikation 5 UE
  5. Mi., 14.04.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 4 · Werkstatt: Einführungsplan und Transformationskonzept am eigenen Vorhaben 5 UE
  6. Fr., 16.04.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 4 · Ethik, Verzerrung, Mitbestimmung, Beteiligung der Interessenvertretung 5 UE
  7. Di., 20.04.2027 09:00 – 13:00 Uhr Baustein 4 · Abschlusspräsentationen, Auswertung, Zertifikatsübergabe 5 UE

36 Termine zu je 5 UE, jeweils von 09:00 bis 13:00 Uhr im virtuellen Klassenraum (240 Minuten, davon 225 Minuten Unterricht und 15 Minuten Pause). Der inhaltliche Input liegt auf Dienstag und Freitag; der Mittwoch ist eine offene, locker gehaltene Sprechstunde, in der Sie in Ruhe an Ihrem eigenen Material weiterarbeiten und Fragen stellen können.

Format & Struktur

Drei Vormittage pro Woche

Dienstag, Mittwoch und Freitag von 09:00 bis 13:00 Uhr – 15 UE je voller Woche, vollständig synchron im virtuellen Klassenraum. Kein Selbstlernanteil nebenher.

Mittwochs in Ruhe weiterarbeiten

Ein ganzer Vormittag pro Woche als offene Sprechstunde: Sie arbeiten an Ihrem eigenen Material weiter und fragen, was gerade ansteht. Zwei Lehrkräfte sind dabei.

Unterrichtet von Synnous

Fachlich konzipiert und durchgeführt von unserem Kooperationspartner Synnous Consulting GmbH aus Düsseldorf, spezialisiert auf KI-Weiterbildung für Führungskräfte und Unternehmen – mit über 100 Teilnehmenden in den eigenen KI-Programmen und Trainings unter anderem für das VDI Wissensforum und den STARTPLATZ. Träger und prüfende Stelle bleibt das BRW.

Unser Kooperationspartner für Konzeption und Durchführung.

Ihr direkter Mehrwert

  • Ein eigener KI-Assistent, der nach Baustein 2 in Ihrem Arbeitsalltag läuft – mit Dokumentation und Testfällen.
  • Eine selbst gebaute, lauffähige Anwendung, die Sie in Ihrem Betrieb weiterverwenden und an Kolleg:innen übergeben können.
  • Ein schriftliches Transformationskonzept für Ihre Organisation, vor der Gruppe präsentiert und bewertet.
  • Sicherheit im Alltag: Datenschutz und EU-KI-Verordnung praktisch angewendet statt nur referiert.
  • Immer am aktuellen Stand: Sie arbeiten mit den Systemen, die den Markt gerade prägen – von ChatGPT und Claude über Codex und Antigravity bis n8n – statt mit Theorie von gestern.
  • Zwei Trainer:innen, die KI-Weiterbildung hauptberuflich machen – kleine Gruppe, direkter Draht, keine Videokonserve.
  • 180 UE vollständig synchron im virtuellen Klassenraum – standortunabhängig, ohne Reisezeit.

Für wen ist diese Weiterbildung geeignet?

  • Menschen, die den Einsatz von KI in ihrer Organisation einführen, absichern und begleiten möchten
  • Fach- und Führungskräfte an der Schnittstelle zwischen Fachbereich, IT und Leitung
  • Mitarbeitende kleiner und mittlerer Unternehmen, in denen diese Rolle bisher niemand ausfüllt

Voraussetzungen

  • Interesse an digitalen Technologien und Prozessen
  • Schulabschluss, abgeschlossene Ausbildung oder einschlägige Berufserfahrung
  • Gute Deutschkenntnisse
  • Keine Programmierkenntnisse erforderlich
  • Eigenes berufliches Arbeitsmaterial oder Vorhaben, an dem Sie im Kurs arbeiten
  • Funktionsfähiges Endgerät (PC, Laptop, Tablet oder Smartphone) mit Kamera und Mikrofon

Ihr Abschluss

  • BRW-Zertifikat

Finanzierung & Förderung

Für Kund:innen der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters ist die Teilnahme über einen Bildungsgutschein (nach § 81 SGB III) möglich – sprechen Sie dazu mit Ihrer zuständigen Arbeitsvermittlung.

Die Weiterbildung ist nach § 4 Nr. 21 a bb UStG umsatzsteuerbefreit.

Beschäftigte können die Weiterbildung über ihren Arbeitgeber fördern lassen: Nach dem Qualifizierungschancengesetz übernimmt die Agentur für Arbeit je nach Betriebsgröße 25 bis 100 % der Lehrgangskosten, teils zusätzlich mit einem Zuschuss zum Arbeitsentgelt. Unter bestimmten Voraussetzungen kommt auch das Qualifizierungsgeld infrage – wir zeigen Ihnen gern den Weg dorthin.

Sparen Sie 500 € der Kursgebühren mit dem Bildungsscheck NRW! Für diese Weiterbildung können Sie den Bildungsscheck 2.0 des Landes Nordrhein-Westfalen nutzen.

Für Solo-Selbstständige (mindestens 51% Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit): 90% Kostenübernahme über das KOMPASS-Programm.

Hier geht's zum Fördercheck
Dozent:innen

Von wem Sie lernen

Fachleute mit langjähriger Praxiserfahrung, die ihr Wissen anschaulich und alltagsnah weitergeben.

Martha Giannakoudi

Founder & CEO Synnous Consulting (M.A., MBA), Trainerin & Coachin

Magistra Artium in Germanistik, Anglistik und Politikwissenschaft (Universität zu Köln und Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) sowie Master of Business Administration (Düsseldorf Business School). Als Gründerin und Geschäftsführerin der Synnous Consulting GmbH übersetzt sie Konzepte aus der Startup-Welt für etablierte Unternehmen, mit Schwerpunkt auf Veränderungsprozessen, Personalarbeit und Employer Branding. Autorin von „Ethische KI in der Praxis“ (Springer 2025) und als KI-Expertin unter anderem bei n-tv zu Gast. Zuvor rund zwanzig Jahre in Banken und Sparkassen, zuletzt als Abteilungsleiterin des Kompetenzcenters Personal der Stadtsparkasse Düsseldorf mit Verantwortung für über 3.000 Schulungstage jährlich, davor in Führungs- und Projektrollen bei Citibank und TARGOBANK. Weiterbildungen in Organisationsanalyse (Stanford University), Verhandlungstechniken (Harvard Business School) und HR-Strategie in sich wandelnden Organisationen (London Business School); Vollversammlungsmitglied der IHK Düsseldorf.

Niklas Greczak

KI-Innovation Specialist (M.Sc.)

Master of Science in Business Consulting & Digital Management (FOM Hochschule) und Bachelor of Science in Management and Economics (Ruhr-Universität Bochum). Als Produktmanager Digitalisierung & KI bei der Synnous Consulting GmbH entwickelt er KI-Dienstleistungen rund um Führung und den Einsatz von KI im Arbeitsalltag und führt Workshops, Coachings und Inhouse-Trainings zur Einführung von KI-Lösungen für Führungskräfte und Teams durch. Zuvor als Digital Transformation Consultant verantwortlich für digitale Strategien und die Digitalisierung interner Prozesse, unter anderem in Recruiting, Vertrieb und Finanzbuchhaltung. Startup-Mentor im STARTPLATZ, Speaker im STARTPLATZ AI Hub und Trainer beim VDI Wissensforum.

Kundenstimmen

Das sagen unsere Kunden

Stimmen aus der Praxis und erfolgreiche Kooperationen mit Trägern und Verbänden.

Google Bewertung ★★★★★ 4,8 / 5 (142 Rezensionen)

„Ich habe kürzlich an der Weiterbildung zum KI-Transformationsmanager teilgenommen und bin rundum begeistert. Die Inhalte sind außerordentlich praxisnah aufbereitet und ermöglichen direkt anwendbares Wissen – von der Strategieentwicklung bis hin zu konkreten KI-Tools. Ein besonderes Dankeschön geht an Martha und Niklas: Dank dieser beiden Dozenten konnte ich mein Verständnis für KI-Transformation deutlich vertiefen und fühle mich bestens gerüstet. Ich kann diese Weiterbildung absolut weiterempfehlen – sowohl für Einsteiger als auch für Fachleute, die ihr Know-how ausbauen möchten!“

TN
Teilnehmer:in BRW Köln

„Ein großes Kompliment an das gesamte Team! Die Dozenten vermitteln die Inhalte nicht nur fachlich exzellent, sondern auch sehr motivierend und praxisnah. Die Organisation schafft eine sehr angenehme Lernatmosphäre. Vielen Dank für den großartigen Einsatz!“

TN
Teilnehmer:in BRW Köln

„Sehr praxisnahe Weiterbildung! Klare Inhalte, top Dozenten und viele konkrete Anwendungsbeispiele. Besonders gut gefallen hat mir die Kombination aus strategischem Überblick und direkt umsetzbaren Tools. Perfekt für den Einstieg und die Vertiefung ins Thema KI-Transformation. Absolut empfehlenswert!“

TN
Teilnehmer:in BRW Köln

„Macht weiter so und bleibt mit den Schulungsinhalten super praxisnah, denn nur dann bleibt der ‚Lernstoff‘ greifbar und hinterlässt einen positiven Eindruck!“

TN
Teilnehmer:in BRW Köln

Unsere Kunden

Berufsverband Hauswirtschaft
Deutsches Rotes Kreuz im Kreis Euskirchen
AWO Essen
Der Paritätische
schule mit herz e.v.
Einblicke

Zwei Jahrgänge, ein Abschluss

Gleich zwei Jahrgänge haben die Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen – gefeiert wurde vor Ort und hybrid.

Alle Neuigkeiten
Unser Jahrgang vom Juli 2025 feiert den erfolgreichen Abschluss zum KI-Transformationsmanager – mit Zertifikat und Rose in der Hand.
Auch der Dezember-Jahrgang 2025 hat es geschafft – gefeiert wurde hybrid, mit online zugeschalteten Teilnehmenden.
FAQ

Häufige Fragen

Was macht ein:e KI-Transformationsmanager:in?

Ein:e KI-Transformationsmanager:in führt den Einsatz von KI in einer Organisation strukturiert ein, sichert ihn ab und begleitet ihn. Dazu gehört, Anwendungsfälle zu identifizieren und zu bewerten, eigene KI-Assistenten und Anwendungen zu erstellen, Beschäftigte anzuleiten und die Anforderungen aus Datenschutzrecht und KI-Verordnung im betrieblichen Alltag umzusetzen. Die Rolle liegt zwischen Fachbereich, IT und Leitung und ist gerade in kleinen und mittleren Unternehmen häufig gar nicht besetzt.

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Sie sollten Interesse an digitalen Technologien und Prozessen mitbringen sowie über einen Schulabschluss, eine abgeschlossene Ausbildung oder einschlägige Berufserfahrung verfügen. Gute Deutschkenntnisse werden vorausgesetzt, Programmierkenntnisse ausdrücklich nicht. Da Sie durchgehend an eigenem Material arbeiten, brauchen Sie ein berufliches Vorhaben oder Arbeitsmaterial, an dem Sie das Gelernte anwenden können. Für den virtuellen Klassenraum benötigen Sie ein funktionsfähiges Endgerät (PC, Laptop, Tablet oder Smartphone) mit Kamera und Mikrofon.

Wie lange dauert der Kurs und wie läuft er ab?

Die Weiterbildung umfasst 180 Unterrichtseinheiten in 36 Terminen zu je 5 UE, verteilt auf 14 Unterrichtswochen – rund drei Monate. Der Durchgang 2027 läuft vom 12.01.2027 bis zum 20.04.2027. Unterricht ist an drei Vormittagen pro Woche, dienstags, mittwochs und freitags jeweils von 09:00 bis 13:00 Uhr, vollständig synchron im virtuellen Klassenraum. Der inhaltliche Input liegt auf Dienstag und Freitag; der Mittwoch ist eine offene, locker gehaltene Sprechstunde, in der Sie in Ruhe an Ihrem eigenen Material weiterarbeiten und Fragen stellen können. Selbstlernmodule gibt es nicht, der Unterricht ist durchgehend live mit Dozent:in – über die 15 UE pro Woche hinaus fällt kein weiterer Aufwand an. Inhaltlich gliedert sich der Kurs in vier Bausteine: Grundlagen und sicherer Umgang, KI-Assistenten und Agenten, eigene Anwendungen bauen sowie die Steuerung der KI-Einführung in der Organisation.

Mit welchen KI-Tools arbeite ich im Kurs?

Exemplarisch arbeiten Sie mit den Systemen, die den Markt gerade prägen: KI-Assistenten wie ChatGPT (OpenAI), Claude (Anthropic), Google Gemini, Microsoft Copilot, Mistral und DeepSeek, agentische Werkzeuge wie Claude Cowork, Entwicklungsumgebungen wie Claude Code, OpenAI Codex und Google Antigravity sowie Automatisierungsdienste wie n8n, Make und Zapier. Die Weiterbildung ist dabei bewusst anbieterunabhängig angelegt: Vermittelt werden übertragbare Prinzipien der Arbeit mit KI-Assistenzsystemen, ihrer Absicherung und ihrer organisatorischen Einführung – keine Bedienkenntnisse für ein einzelnes Produkt. Die Werkzeuge werden im Unterricht vergleichend eingeordnet, und in Baustein 3 übertragen Sie eine Aufgabe zusätzlich auf ein zweites, nicht eingeführtes System. So bleiben Ihre Fähigkeiten auch dann anwendbar, wenn sich der Markt verschiebt. Da sich das Feld schnell entwickelt, halten wir die Auswahl fortlaufend aktuell.

Was kostet der Kurs und welche Förderung ist möglich?

Die Kursgebühr beträgt 2.115 € für Selbstzahler:innen; die Weiterbildung ist nach § 4 Nr. 21 a bb UStG umsatzsteuerbefreit. Für Kund:innen der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters ist die Teilnahme über einen Bildungsgutschein (§ 81 SGB III) möglich. Über den Bildungsscheck NRW 2.0 können Sie 500 € der Gebühren sparen, und für Solo-Selbstständige (mindestens 51 % Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit) sind über das KOMPASS-Programm 90 % Kostenübernahme möglich. Sind Sie beschäftigt, kommt zusätzlich die Förderung über Ihren Arbeitgeber nach dem Qualifizierungschancengesetz infrage: Je nach Betriebsgröße übernimmt die Agentur für Arbeit 25 bis 100 % der Lehrgangskosten, unter bestimmten Voraussetzungen ergänzt um das Qualifizierungsgeld.

Mit welchem Abschluss schließe ich ab?

Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein BRW-Zertifikat, mit dem Sie Ihre Qualifikation als KI-Transformationsmanager:in belegen. Damit dokumentieren Sie Ihre Expertise im strategischen und praktischen Einsatz von KI offiziell.

Ist das Zertifikat anerkannt?

Sie erhalten ein BRW-Zertifikat – ein trägerinternes Zertifikat des BRW, das als nach AZAV zugelassener Bildungsträger qualitätsgeprüft ist. Es dokumentiert die erfolgreiche Teilnahme an einer praxisnahen, qualitätsgesicherten Weiterbildung und belegt Ihre erworbenen KI-Kompetenzen gegenüber Arbeitgebern und Kund:innen.

Antwort nicht gefunden?

In unserer großen FAQ finden Sie noch mehr Antworten. Unser Chatbot Rheini hilft Ihnen rund um die Uhr weiter – und für alles Persönliche sind wir natürlich direkt für Sie da.

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Ganz unkompliziert – Sie wählen den Weg, der Ihnen am liebsten ist. Um alles Weitere kümmern wir uns gemeinsam mit Ihnen.

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Wir melden uns bei Ihnen

Wir klären mit Ihnen alle Details – Starttermin, Ablauf und Förderung – und schicken Ihnen anschließend den Anmeldebogen. Verbindlich wird es erst, wenn für Sie alles passt.

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Kein Problem – wir beraten Sie gerne, ob und welches Angebot zu Ihnen passt.

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